Exotisches Superfood mit heimischem kombinieren

 

Moment mal, werden jetzt einige sagen: Von welchem Superfood reden wir hier? Was der Begriff an und für sich definiert sind Nahrungsmittel, üblicherweise Obst, Gemüse und andere Pflanzenteile, welche über eine sehr hohe Dichte an Nähr- und Vitalstoffen verfügen. Klar, dass wir so etwas in Deutschland, oder Europa, natürlich nicht haben. Falsch gedacht, denn neben den aktuellen Verkaufsschlagern wie der Goji-Beere und Co, finden wir hier auch Superfood-Lebensmittel. Wie bei allem kommt es hier aber auch auf die Qualität an und wenn man einen genaueren Blick auf die Powernahrungsmittel wirft, dann wird häufig schnell klar, dass man diese wunderbar kombinieren kann. Worauf Sie dabei achten sollten und von welchen Beeren, Früchten oder Gemüsesorten wir hier reden, das erfahren Sie alles in diesem Beitrag. Zudem möchten wir Ihnen auch aufzeigen, welche exotischen Früchte oder Lebensmittel nicht durch heimische ersetzt werden können. Bei diesen macht es wirklich Sinn, sie zu erstehen und zu konsumieren. Aber fangen wir doch einfach einmal mit den exotischen Berühmtheiten und deren europäischen Gegenspielern an.

 

 

 

Pure Power von überall auf der Welt

 

 

 

Dass wir als Menschen etwas spannender und anziehender finden, das wir nicht kennen, liegt in unserer Natur. Die einfache Himbeere kennen wir alle seit Kindesbeinen an, aber die exotischen Früchte wirken schon allein optisch völlig neu und wecken unser Interesse. Wie diese wohl schmecken? Und viel Vitamine sollen sie auch enthalten? Wunderbar. Rauf auf den Speiseplan. Leider bezahlen wir häufig sehr viel Geld für ein Produkt, das einen sehr langen Weg hinter sich hat. Was im Ursprungsland vielleicht sogar als Grundnahrungsmittel gilt und gleichzeitig belasten wir durch den Transportweg die Umwelt. Das ist nämlich ein wichtiger Punkt: Wir transportieren, beispielsweise aus Brasilien, auf langen Schiffswegen, oder mit dem Flugzeug, das Lebensmittel. Während der Reise nimmt es die Schadstoffe aus der Umgebung auf und ist somit zwar frisch auf unserem Tisch, aber nur noch halb so gut, wie es eigentlich sein sollte. Besser wäre es hier, auf getrocknete Varianten zurückzugreifen. Allerdings gibt es auch heute schon exotische Lebensmittel, die in Europa angebaut werden können. Sie stammen dann aus einem Gewächshaus. Wer jetzt davor zurückschreckt, dem sei gesagt, dass es einen Unterschied macht, in welcher Art Gewächshaus oder in welcher Anbauform das Produkt gezogen wird. Es gibt durchaus hochwertige Bio-Qualität aus diesen Produktionen. Um auf eine gute und sichere Lösung zurückzugreifen, sollten Sie vor allem auf Bio-Siegel und die Herkunft achten. Doch zurück zum eigentlichen Thema, denn für viele sind diese Superfoods leider unerschwinglich. Und wer nicht zu Gunsten seiner Gesundheit sich komplett verschulden möchte, muss nach Alternativen suchen. Und wer hätte es gedacht: Diese befinden sich fast direkt vor unserer Haustüre. Natürlich gibt es viele verschiedene Nahrungsmittel auf der ganzen Welt, und es ist durchaus eine schöne Idee, auch Produkte aus anderen Ländern, als Abwechslung in den Speiseplan einzubauen. Denn so ergibt sich eine große Vielfalt. Wer allerdings das Budget dazu nicht hat, oder einfach gerne auch lokale und regionale Produkte verwenden möchte, der findet im folgenden Absatz die passenden Optionen dazu. Gerne möchten wir auch noch später darauf eingehen, welche weiteren Möglichkeiten Sie haben, wenn Sie kein exotisches Superfood vor Ort kaufen können und dennoch die volle Bandbreite für sich nutzen wollen.

 

 

 

Das ist heimisches Superfood

 

 

 

Tatsächlich gibt es ein paar gute Nahrungsmittel, welche mit den exotischen Produkten mithalten können. Beispielsweise hat die Brennnessel ähnliche Wirkungseigenschaften, wie die Goji-Beere. Allerdings muss hier dazu gesagt werden, dass die Beere die Brennnessel um ein paar Vitalstoffe schlägt. Trotzdem hat auch die bei uns wachsende grüne Alternative zahlreiche Vorteile. Als Tee kann sie reinigende Wirkung haben und verfügt über einen hohen Anteil an Vitamin C. Vor allem aber im Bereich Kalzium und Magnesium liegen beide fast gleich auf, hier rangiert die Brennnessel nur wenige Prozent hinter der so beliebten Goji-Beere. Die deutsche Alternative zu Chiasamen sind Leinsamen. Diese sind unter Veganern und Vegetariern sehr beliebt, denn sie liefern tatsächlich eine ganze Reihe an wertvollen Stoffen. Leinsamen haben dabei sogar mehr Proteine und Omega-3-Fettsäuren zu bieten, als die exotischen Verwandten. Beide sind glutenfrei und Leinsamen haben einen höheren Anteil an Vitamin B1 und B3. Die Alternative zu Quinoa lautet Hirse. Hirse und Quinoa haben fast den gleichen Anteil an Proteinen. Zudem überbietet Quinoa nur um wenige Porzent den Anteil an essentiellen Aminosäuren die Hirse. Bei Vitamin B1 und B3 führt sogar die deutsche Alternative das Feld an. Vitamin E haben beide gleich viel und bei Eisen schlägt die Hirse deutlich mehr ins Gewicht. Gleiches gilt für den Anteil an Fluorid. Wer Aronia-Beeren kennt und schätzt, sollte einmal einen Blick auf die gute alte Heidelbeere werfen. Die Heidelbeere hat sogar etwas mehr Vitamin C vorzuweisen und liegt auch bei Vitamin E leicht vorne. Beide haben einen hohen Anteil an Vitamin K und bei Eisen sind sie ebenfalls eng beieinander, wobei hier die Heidelbeere knapp vorne liegt. Sind also keine Aronia-Beeren zur Hand, oder es ist gerade Heidelbeer-Saison können die blauen Früchte eine tolle Option darstellen. Außerdem schmecken Sie im Müsli oder Joghurt einfach herrlich und sorgen für ein tolles fruchtiges Aroma. Und hin und wieder erweckt dies doch wirklich Kindheitserinnerungen in uns.

 

 

 

Noch ein paar Alternativen gefällig?

 

 

 

Gerne möchten wir auch noch ein paar weitere Produkte vergleichen, denn so wird schnell klar, dass es tatsächlich gute Alternativen gibt. Okay, wir geben es zu, dieser Vergleich mag hinken, zeigt aber eindrucksvoll, wie super unser Food aus Deutschland ist. Vergleicht man nämlich den Granatapfel mit Weißkohl so kommt man auf ein überraschendes Ergebnis. Der Kohl besitzt viel Beta-Carotin, liegt auch bei Vitamin E klar vorne und hat Vitamin K vorzuweisen, das der Granatapfel nicht hat. Kalzium und Magnesium hat der Weißkohl bedeutend mehr und liegt beim Anteil von Eisen nur wenig hinter dem Granatapfel. Matcha und Löwenzahn sind zwei tolle Gegenspieler. Beide haben reichlich Proteine und Beta-Carotin aufzuweisen. Weiterhin verfügen sie über einen hohen Anteil an Vitamin B1 und B3 sowie Vitamin C und E. Lediglich bei Vitamin K verliert der Löwenzahn. Als Alternative zu Acai können Sie auch Kürbiskerne verwenden. Im Vergleich liegt vor allem der Anteil an Kalzium sehr eng beieinander. Die Papaya ist so bekannt in Deutschland, dass viele vergessen, dass diese überhaupt nicht von hier kommt. Die Alternative dazu ist die Lupine. Sie hat sogar einen deutlich höheren Anteil an Kalium, Kalzium und Magnesium. Sie sehen also, dass es tatsächlich auch nur über heimische Produkte möglich ist, sich gut zu versorgen. Manchmal genügt dies aber doch nicht aus und so haben wir heute ja die Möglichkeit, auch auf Produkte aus fernen Ländern zurückzugreifen. Diesen Vorteil können Sie jederzeit für sich beanspruchen, denn das tun wir auch. Wir haben für unsere Nahrungsergänzungsmittel spezielle Zutaten gewählt, und diese sehr bewusst ausgesucht. Möchten Sie sich den aufwändigen Weg ersparen, aber dennoch gerne von exotischem Superfood profitieren, so bieten wir Ihnen in unserem Shop, ohne Rezept, die Möglichkeit entsprechende Nahrungsergänzungen zu erstehen. Von Maca bis hin zu weiteren verarbeiteten Produkten, können Sie hier frei wählen. Entscheiden Sie dabei anhand Ihres persönlichen Bedarfes und nehmen Sie unsere Ergänzungen nur in Kombination mit einer gesunden Ernährung und nach Anweisung in der Packungsbeilage ein. Halten Sie sich immer an diese Angaben, denn wir nutzen eine hohe Dichte an Stoffen in unseren Produkten, sodass diese eine höchst mögliche Unterstützung für Sie und Ihren Körper darstellen können.

 

 

 

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