Experten fordern eine Nährwertampel - Nahrungsergänzungen können aktuell helfen

Unsere Ernährung geht auf Kosten der Gesundheit und der Krankenkassen. Das klingt nach einer sehr deutlichen Aussage, aber genau das ist es, was Experten derzeit hochschrecken lässt. Obwohl es mittlerweile sehr umfangreiche Beschreibungen zu Inhaltsstoffen gibt, genügt dies offenbar noch nicht. Denn wer weiß schon genau, was diese Angaben bedeuten? Wer kennt sich so gut aus, dass er jeden Tag beim Einkauf und beim Kochen genau darüber informiert ist, was er jetzt gleich zu sich nehmen wird? Im Prinzip kann das niemand. Denn uns fehlt die Zeit und das Wissen dazu. Sich genau damit auseinander zu setzen, würde uns viel Energie kosten und natürlich auch viel Nerven. Aufklärungsarbeit ist ein großer Teil, doch längst kommt sie nicht bei jedem an. Jetzt werden die Rufe nach einer Nährwert-Ampel immer lauter. Doch würden wir als Verbraucher wirklich davon profitieren? Wie soll diese Ampel aussehen? Wir möchten hier unseren Teil dazu beitragen, und Sie ausführlich dazu informieren.

 

Rot, Orange, Grün – das kennen wir alle

 

Im Straßenverkehr werden wir alltäglich mit diesem System konfrontiert. Dabei bedeutet Rot: Stopp! Orange: Achtung! Und Grün: Freie Fahrt! Im Ernährungsbereich soll dies nun ebenfalls genutzt werden. Alarm schlagen vor allem Krankenkassen und Ernährungswissenschaftler, denn knapp 70 Prozent der Deutschen leiden unter Übergewicht. Fast jeder dritte Bundesbürger hat eine Fettleber, welche nicht auf den Alkoholkonsum zurückzuführen ist, und rund 6 Millionen Menschen haben Diabetes. Zudem stirbt fast jeder Fünfte an einem Herztod, der ernährungsbedingt ist. Es ist wirklich Zeit etwas zu ändern, denn wir essen uns sprichwörtlich ins selbst geschaufelte Grab. Zudem verursachen wir Deutschen horrende Kosten im Krankheits- und Gesundheitsbereich. Im Vergleich zu allen anderen Ländern in Westeuropa haben wir die kürzeste Lebenserwartung, und das liegt sicherlich nicht am Klima, sondern an unserer Art zu leben und sich zu ernähren. Zudem schlagen die Profis auch deswegen auf die Alarmsignale, weil wir uns im Durchschnitt viel zu wenig bewegen. Stubenhocker, die sich dazu noch überaus ungesund ernähren, das kann nicht gut gehen. Damit Krankheitskosten in Milliardenhöhe, die wir durch diese Ernährungsweise verursachen, reduziert werden können, und wir allgemein wieder mehr Lebensqualität erhalten, sollten wir vor allem auf uns achten. Doch wir können das nicht komplett alleine und selbständig übernehmen, denn der Verbraucher kann nur das kaufen, was ihm angeboten wird. Daher werden auch die Lebensmittelhersteller zur Rechenschaft gezogen. Handeln ist jetzt angesagt.

 

Wozu benötigen wir die klaren Deklarationen

 

Unsere Supermärkte sind wahrlich gut bestückt. Doch was davon nun gesund oder ungesund ist, das erkennen wir auf den ersten Blick nicht. Die aufgedruckten Nährwerttabellen geben ebenfalls nur spärlich Auskunft darüber, ob wir hier nun ein Lebensmittel haben, das gut für uns ist oder eben nicht. Wirklich schlau wird man aus diesen Tabellen nur, wenn man sich wirklich exzellent auskennt im Ernährungsbereich und das sind in der Regel Ernährungsberater, -Chemiker oder -Profis. Dabei sind uns andere Länder im weltweiten Vergleich deutlich voraus. In über 70 Ländern der Erde werden mittlerweile Herstellung oder Verkauf von ungesunden Lebensmitteln beschränkt. Vor allem die Ampel-Systeme haben sich dabei sehr bewährt. Diese werden direkt auf der Verpackung aufgedruckt, sodass der Verbraucher direkt sehen kann, ob es sich um ein Lebensmittel handelt, das der guten, weniger guten und schlechten Kategorie angehört. Zudem ist so auch sofort ersichtlich, ob in dem Nahrungsmittel ungesunde Zutaten enthalten sind. Des Weiteren wird auch gekennzeichnet, wie viel Zucker, Salz und Fett enthalten ist. Gerade bei fertigen Produkten, wie Wurst oder Brot kann dies erschreckend sein. Natürlich können wir Brot selber backen, aber wer hat die Zeit und die Muse dazu? Zudem können wir nun wirklich nicht jedes Lebensmittel einfach selber zubereiten. Wurstwaren oder auch Nudeln gehören zum Alltag dazu. Der Verbraucher muss sich darauf verlassen können, dass er das was er kauft und isst, ihn nicht krank macht. Doch leider ist es häufig genau umgekehrt. Damit dieser Zustand nicht mehr länger existiert, sollen klare Richtlinien und Regeln eingeführt werden. Für Experten kommt dies reichlich spät, aber wie heißt es so schön: Lieber zu spät, als gar nicht.

 

Hersteller müssen sich anpassen

 

Möchten die Hersteller von Lebensmitteln konkurrenzfähig bleiben, müssen sie reagieren. Dies geschieht in der Regel dadurch, dass sie ihre Rezepturen anpassen. Nur dann können sie das rote Warnschild umgehen, was wiederum positiv für den Verbraucher ist. Auch weitere Maßnahmen, wie beispielsweise eine Zuckersteuer wie in Großbritannien hat dazu geführt, dass sich die Lebensmittelhersteller anpassen. Gerade in Britannien hat diese Einführung der Steuer auf Zucker dazu geführt, dass Getränke, wie Limonaden jetzt deutlich weniger von dem süßen Stoff enthalten. Orangenlimonade hat hier nur noch einen Gehalt von 4,6 Gramm Zucker. In Deutschland sind es nach wie vor 9,4 Gramm. Die USA und Dänemark verbieten sogar Transfette in verarbeiteten Lebensmitteln. Die Dänen verzichten sogar schon seit 20 Jahren darauf. In Deutschland sind diese nach wie vor noch erlaubt, dabei gelten sie als dafür verantwortlich, dass Übergewicht und Gefäßverkalkungen entstehen können. Die Verbraucher sollen aber auch hierzulande bald besser geschützt werden. Die Ampel soll allerdings erst einmal nur als Test eingeführt werden und soll auf freiwilliger Basis sein. Grundsätzlich ist aber in Planung, dies auf Dauer einzuführen. Ebenfalls soll sich an die bereits erfolgreichen Länder angepasste werden. Ob Steuern auf Zucker erhoben werden ist unklar, aber es sollen Richtwerte und Grenzen eingeführt werden, die verhindern sollen, dass das jeweilige Lebensmittel die Grenzwerte überschreitet. Sieht man sich einmal die Zutatenlisten genauer an, und vergleicht dies mit den Tagesrationen, so wird schnell klar, dass wir vor allem bei fertigen Lebensmitteln, die Werte deutlich überschreiten. Um dies zu verhindern, müssten wir pro Tag viel weniger essen, als wir es eigentlich müssen. Ein Kreislauf, der nur vom Konsumenten selbst durchbrochen werden kann. Der Einkauf und Konsum von hochwertigen und gesunden Lebensmitteln, sollte für jeden an oberster Stelle stehen. Denn nur wer sich gut versorgt und seinen Organismus unterstützt, kann seinem Körper etwas Gutes tun und ihn gesund erhalten.

 

Was können wir als Verbraucher tun?

 

Grundsätzlich müssen wir uns informieren und uns selber umorganisieren. Ideal wäre eine Ernährungsweise ohne fertige Nahrung, sondern frisch zubereitete Lebensmittel und Speisen. Doch auch hier lauern Gefahren, denn die Zusammensetzung ist hier ausschlaggebend. Bei aller Information kann niemand immer die perfekte Kombination aller Nähr- und Vitalstoffe erreichen. Denn wir müssen die gewünschten Mengen, die unser Körper braucht, täglich zu uns nehmen. Daher hat das Unternehmen Decouvie hochwertige und spezielle Nahrungsergänzungsmittel entworfen, welche eine gute Unterstützung zu einer ausgewogenen Ernährung bilden können. Nutzen Sie dafür unsere Draineur Serie oder wählen Sie speziell nach Ihrem persönlichen Bedarf die Artikel aus, die Sie benötigen. Versorgen Sie sich und Ihre Familie mit Nahrungsergänzungen der jüngsten Generation. Alle wichtigen Informationen zur Einnahme und Dosierung finden Sie in der Packungsbeilage. Wünschen Sie Details über die Inhaltsstoffe, so können Sie diese in den Produktbeschreibungen nachlesen. Des Weiteren stehen wir Ihnen auch für einen persönlichen Kontakt zur Verfügung. Dazu können Sie zwischen Chat, Email oder Telefon auswählen. Wir stellen keine Versandapotheke dar, sodass Sie ohne Rezept bei uns einkaufen können. Achten Sie auf sich und Ihren Körper und geben Sie ihm das, was er benötigt. Ausreichend Bewegung ist ebenfalls wichtig. Trinken Sie genug jeden Tag, sodass Ihr Stoffwechsel alle Funktionen durchführen kann. Lesen Sie hierzu auch relevante Beiträge in unserem Blog und halten Sie sich so über Gesundheitsthemen immer auf dem Laufenden.

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