Ist Vegan das neue Nichtrauchen? - Worauf Veganer dringend achten müssen

Wer seiner Ernährung umstellt, oder umstellen möchte, muss viel beachten. Häufig geht diese Umstellung auch mit einschneidenden Veränderungen im gesamten Alltag einher. Wer sich hier Hilfe sucht und sich ausreichend informiert, der wird mit Sicherheit einen guten Einstieg in seine neue Lebensweise finden können. Viele möchten gerne auf vegane, oder überwiegend vegane Ernährung umsteigen. Für die einen ist es eine gute Alternative zur herkömmlichen Ernährungsweise, für andere ist der Veganismus eine Lebenseinstellung, die sich auf alle Bereiche erstreckt. Beginnen wir aber mit einer Sicht auf das Thema, die sicherlich nicht nur uns durch den Kopf geht. Ist eine vegane Ernährung vielleicht das neue Nichtrauchen? Wir erklären den Zusammenhang gerne und sind gespannt, wie Sie das sehen.

 

Böse Blicke, Kommentare und Diskussionen

Wer heute Fleisch isst, der muss sich manchmal ganz schön etwas anhören. Vegetarier und Veganer möchten zwar zum größten Teil niemanden bekehren, oder gehen von sich aus auf die Barrikaden, aber kommt es zu dem Thema, so sind Fleischesser meist einer unangenehmen Situation ausgesetzt. Vergleichbar ist dies mit Rauchern. Diese wurden vor einigen Jahren auch immer weiter aus der Gesellschaft gedrängt. Nichtraucher stärkten sich nach und nach und traten in den offenen Kampf mit den Qualmern. Verloren haben die Raucher. Doch auch hier gab und gibt es weitreichende Diskussionen unter den Beteiligten. Sicherlich kann man den Nichtraucherschutz, den wir übrigens vollumfänglich unterstützen, nicht mit einer fleischlosen Ernährung vergleichen, aber die Basis ist die Gleiche. Viele fleischessende Mitmenschen müssen sich von ihren vegan oder vegetarisch lebenden Mitmenschen so einiges anhören. Woher das Fleisch stammt, ob man das mit seinem Gewissen vereinbaren könne, dass diese Ernährung nicht mehr zeitgemäß sei und letzten Endes hat man auch ein Leben auf dem Gewissen. Das größte Argument ist aber meist der Bezug zur Ökologie. Dabei wird aber leider oft auch vergessen, dass Soja ebenfalls in seiner Produktion sehr belastend ist. Wir möchten hier aber nicht die Zuständigkeiten hin und her schieben. Uns geht es vielmehr um die eigentliche Entwicklung. Darf man vielleicht bald in der Öffentlichkeit kein Fleisch mehr konsumieren? Werden bald nur noch vegetarische und vegane Restaurants bestehen bleiben? Sicherlich nicht, denn Fleisch ist ja, wenn es entsprechend qualitativ ist und nicht in Massen konsumiert wird, nicht gesundheitsschädlich für den Menschen. Anders sieht es da natürlich mit Zigaretten aus. Diese sind selbstverständlich schädlich und auch alle Nichtraucher müssen davor geschützt werden. Veganer und Vegetarier muss man nicht vor Fleischessern schützen. Der Vergleich hinkt ein bisschen zugegeben, aber wer sich einmal solch einer Situation befand, wird durchaus Parallelen erkennen können.

 

Die Harmlosen und die Kämpfenden

 

Als erstes möchten wir eine Lanze brechen für all diejenigen, die sich für eine gesunde und ausgewogene Ernährung entschieden haben. Dass es hin und wieder zu Unterhaltungen zu diesem Thema kommt ist klar, denn nichts beschäftigt uns seit einigen Jahren so verstärkt, wie die Lebens- und Ernährungsweise. Fitness und Lebensmittel nehmen einen sehr wichtigen Stellenwert in der Gesellschaft ein. Dies ist überaus zu begrüßen, denn vor wenigen Jahrzehnten hieß es noch, dass Zucker überaus gesund sei, und man täglich mehrere Esslöffel davon konsumieren sollte. Die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei. Das klare Bewusstsein dazu, was wir essen und woher es stammt und welche Stoffe enthalten sind, lässt uns auch insgesamt bewusster leben und Kaufentscheidungen treffen.

 

Vegan und vegetarisch weiter vorne

 

In Sachen Ernährung liegen natürliche Inhaltsstoffe und pflanzenbasierte Lebensmittel weiterhin im Trend. Beziehungsweise handelt es sich hier schon nicht mehr um einen Trend, sondern eine klare Entscheidung sich gesünder ernähren zu wollen. Verbraucher sollten maßgeblich zu Nahrungsmitteln greifen, welche ohne Zusatzstoffe auskommen und möglichst frisch verarbeitet werden, oder verarbeitet werden können. Das gleiche gilt auch für Nahrungsergänzungsmittel, denn besonders Personen, die sich ausschließlich vegan und vegetarisch ernähren, müssen zwingend darauf achten, dass sie kein Nährstoffdefizit bekommen. Das ist aber gar nicht einmal so einfach. Eine abwechslungsreiche Mischung, sowie täglich ca. eine Handvoll Nüsse sind die Basis. Ausgehend davon muss ermittelt werden, welche Mengen der Körper braucht. Dies muss unter Berücksichtigung der täglichen Belastung, inklusive möglicher Belastungsspitzen in der Woche, geschehen. Nur so kann ein wirklich guter Ernährungsplan erstellt werden. Immer wieder kommt die Frage auf, ob wir nicht mehr ohne Ernährungspläne oder -Listen auskommen. Der Punkt ist, dass wir in einer sehr stressigen und schnelllebigen Zeit leben. Viele verlieren da den Überblick und so ist viel einfacher, sich einen gewissen Plan zurecht zu legen. Ernährungsexperten sowie eine Ernährungsberatung können helfen, diese Struktur zu erstellen. Dies ist einfach nur dazu da, dass keine Mängel entstehen können. Denn leider sind diese schnell geschehen. Dies betrifft übrigens auch Fleischesser. Wichtig ist Ernährung als ganzheitlich zu verstehen, denn alles was wir essen oder nicht essen, hat einen entscheidenden Einfluss auf unseren gesamten Organismus. Damit hängt auch unsere Vitalität, unsere Energie und unsere Leistungsfähigkeit zusammen. Je besser wir versorgt sind, desto besser wird es uns auch gehen. Eine Ernährungsumstellung kann übrigens einige Wochen in Anspruch nehmen. Wer lange Jahre eine eingefahrene Essensweise intus hat, der muss sich schrittweise umstellen. Dies kann nicht von heute auf morgen funktionieren, da auch der Körper sich erst an die neue Nahrung gewöhnen muss. Dies braucht Zeit und so können durchaus 4-6 Wochen vergehen, bis die neue Ernährung einigermaßen umgestellt wurde.

 

Ergänzen wo es Sinn macht

 

Eben wurde schon ein möglicher Mangel angesprochen. Dieser stellt sich übrigens schneller ein, als immer wieder viele denken. Daher kann es ratsam sein, von Zeit zu Zeit, zumindest in regelmäßigen Abständen, das Blutbild vom Arzt kontrollieren zu lassen. So wird sehr schnell erkannt, wo mögliche Gefahren lauern oder sogar schon ein Defizit besteht. Doch auch wir möchten darauf hinweisen, dass nicht jeder alle Nahrungsergänzungen benötigt. An dieser Stelle möchten wir es nicht versäumen darauf aufmerksam zu machen, dass Nahrungsergänzungsmittel nur im Rahmen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung eingenommen werden dürfen. Sie können keine Mahlzeiten ersetzen und müssen immer so wie in der Packungsbeilage angegeben, dosiert und eingenommen werden. Wir bitten Sie sich unbedingt daran zu halten. Sie bekommen unsere Produkte alle ohne Rezept, da wir keine Apotheke oder Versandapotheke darstellen. Allerdings sollten Sie mit unseren Nahrungsergänzungen stets so verfahren, als hätten Sie ein Medikament vor sich. Gehen Sie bitte immer verantwortungsvoll und bewusst mit unseren Produkten um. Sind Sie sich bei der Wahl unsicher, oder wünschen weitere Details, so können wir Ihnen gerne beratend zur Seite stehen. Dafür können Sie uns auf mehreren Wegen kontaktieren. Per Email, Telefon oder Chat bietet unser Support eine kompetente Beratung und Unterstützung. In der jeweiligen Packungsbeilage erhalten Sie weiterführende Informationen. Dazu bekommen Sie auch umfangreiche Fakten zu jedem Produkt, wenn Sie die Produktbeschreibung dazu aufrufen. Per Klick gelangen Sie ganz einfach dorthin. Möchten Sie wissen, wie viele Packungen Sie als Vorrat für einen bestimmten Zeitraum benötigen, so können Sie die Menge je Packungsgröße in den Produktbeschreibungen finden. Anhand der Dosierung ist es einfach zu ermitteln, wie viele Packungen am Ende es dann sein sollten, sodass Sie auf Reisen oder auch zu Hause für den gewünschten Zeitraum entsprechend versorgt sind. Wer eine Diät oder Kur durchführen möchte, findet auch hier die passenden Ergänzungen in unserem Shop. Dazu muss erwähnt werden dass diese Nahrungsergänzungsmittel sowohl vor als auch während und nach einer Diät eingenommen werden. Dies bietet auch in diesem Bereich ein hohes Maß an Flexibilität. Weitere Informationen oder Themen finden Sie in unserem Blogarchiv, das laufend erweitert wird.

 

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