Nahrungsergänzungen und Depressionen - Was kann unterstützen?

Die Ernährung hat einen gewaltigen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Verschiedene Erkrankungen können abgemildert und gelindert werden, wenn eine entsprechende Ernährungsweise einbehalten wird. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass auch bei Depressionen bestimmte Nähr- und Vitalstoffe helfen können, dass sich die Patienten besser fühlen können. Dabei spielt jedoch vor allem eines eine wichtige Rolle: Die individuelle Situation. Werden Medikamente eingenommen, so müssen die Ernährung und die damit verbundenen Nahrungsergänzungsmittel intelligent kombiniert werden, damit sowohl der Körper gut versorgt ist, als auch der Betroffene in seiner Depressionsbehandlung unterstützt werden kann. Ein sehr komplexes Thema, das immer wieder zu kontroversen Diskussionen führt. Wir möchten helfen das Thema besser verständlich zu gestalten. Denn wir finden: Was helfen kann, sollte auch in Betracht gezogen werden.  

Sie können nicht schützen, aber unterstützen

Wer glaubt, dass Nahrungsergänzungen vor Depressionen schützen können, der liegt komplett falsch. Denn diese Erkrankung hat verschiedene Auslöser, auf die Nahrungsergänzungsmittel so gut wie keinen Einfluss haben können. Was allerdings mittlerweile nachgewiesen werden konnte ist, dass wir uns in gewisser Weise glücklich essen können. Das impliziert auch, dass eine bestimmte Kombination an Nähr- und Vitalstoffen dafür sorgen kann, dass wir uns besser fühlen. In qualitativen Nahrungsergänzungsmitteln, wie von Decouvie, sind hochwertige Stoffe enthalten, die in entsprechender Konzentration dem Körper zugeführt werden können. Vorbeugend sollte stets eine gesunde und ausgewogene Ernährung und Lebensweise angestrebt werden. Diese Empfehlung bezieht sich aber nicht nur auf Depressionen oder depressive Verstimmungen, sondern auf alle gesundheitlichen Bereiche unseres Körpers und Organismus. Eine gesundheitlich förderliche Ernährung und Lebensweise bietet eine gute Prävention für vielerlei Erkrankungen. Auch Depressionen sollen so eingedämmt werden können. Dabei spielen vor allem gewisse Nährstoffe eine Rolle. Allerdings sind diese nicht bei jedem Menschen gleich, weswegen der einzelne Falle immer entsprechend berücksichtigt werden muss. Für eine Studie, welche von der University of Exeter durchgeführt wurde, wurde auch untersucht, woran es liegen kann, dass vor allem übergewichtige Menschen zu Depressionen neigen. Die Teilnehmer erhielten auch hier Nahrungsergänzungsmittel und eine Therapie, welche bei der Ernährungsumstellung helfen sollte. Auch hier wurde also wissenschaftlich an das Thema herangegangen. Ganz wichtig ist, dass Patienten lernen, wie sie durch Strategien und Übungen im Alltag auf gesunde Weise bestehen können. Dies betrifft sowohl die Ernährung als auch die allgemeine Lebensweise. Vor allem in stressigen Situationen neigen wir zu Stimmungstiefs. In diesen Momenten greifen viele dann zu Snacks oder möchten ihre Laune durch etwas zu essen heben. Doch mit den richtigen Techniken kann auch so ein Tief überwunden werden. 

Der richtige Einsatz von Nahrungsergänzungen bei Depressionen 

Gerade im Bereich des Vitamin D ist die Dosierung extrem wichtig. Viele Produkte sind viel zu gering in der Konzentration. So sollten Verbraucher immer einen Blick darauf werfen, wie hoch der Nährstoff im Produkt konzentriert ist. Der individuelle Status, also der eigene Bedarf, spielen bei einer späteren Dosierung eine wichtige Rolle. Wie hoch diese ausfallen muss, also welche Menge Vitamin D der Betroffene täglich aufnehmen soll, muss mit dem Arzt besprochen werden. Besonders Vitamin D soll bei Depressionen helfen können, dass sich die Patienten schnell besser fühlen. Dieses verbesserte Wohlbefinden kann auch dazu beitragen, dass Stimmungstiefs reduziert werden können oder abgeflacht werden können. Die Ernährung spielt eine große Rolle bei der Behandlung von Depressionen, das zumindest erklären zahlreiche Ärzte und Experten. Wer dem Körper eine einseitige Lebensweise zumutet, und ihm dabei Nährstoffe vorenthält, muss mit daraus folgenden Mängeln rechnen. Einige dieser Defizite können zu weiteren Stimmungstiefs führen. Um dies zu vermeiden sollte also stets eine ausgewogene Ernährung angestrebt werden. Darüber hinaus sollten auch Nahrungsergänzungsmitteln nur im Rahmen einer solchen gesunden Ernährungsweise eingenommen werden. Dabei muss sich zwingend an die Angaben zur Dosierung und Einnahme gehalten werden, welche in der Packungsbeilage zu lesen sind. Durch intelligent gewählte Ergänzungen sollen also Depressionen und Angstzustände begleitend behandelt werden können. Die Produkte, welche dann als Zusatz eingenommen werden, sollen die allgemeine Behandlung und Ernährung unterstützen. Dazu muss auch erwähnt werden, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht ohne Grund diesen Namen tragen. Sie dienen als Ergänzung und ersetzen niemals gesamte Mahlzeiten oder eine ausgewogene und gesunde Ernährung. 

Den eigenen Bedarf dringend ermitteln lassen 

Einige Patienten, welche aufgrund von depressiven Verstimmungen, Depressionen oder Angstzuständen therapiert und behandelt werden leiden zudem an einem Calciummangel. Spannenderweise muss aber hier konkret vom Arzt diese Diagnose per Blutbild gestellt werden, denn üblicherweise haben wir heute so gut wie alle einen Überschuss an Calcium in unserer Nahrung. Viel mehr ist der Magnesiumspiegel zu beachten. Dieser kann, wenn er sinkt Depressionen begünstigen. Daher sollte vor allem hier das Augenmerk darauf gelenkt werden. Wichtig zu verstehen ist, dass Magnesium und Calcium Gegenspieler sind. Ist der Calciumspiegel zu hoch, kann er für einen Magnesiummangel sorgen, welcher dann Depressionen unterstützen kann. Wer Omega-3-Fettsäuren einnehmen möchte, sollte unbedingt darüber mit seinem Arzt sprechen. Wie bekannt wurde ist es nicht gleichgültig, welche Omega-3-Fettsäuren eingenommen werden. Hier spielt neben der passenden Dosierung auch das Verhältnis zwischen EPA und DHA an. EPA und DHA sind langkettige Omega-3-Fettsäuren. Sie sollen eine sehr gute Wirkung auf das Gehirn haben und sollen dabei auch positive Effekte bei psychischen Beschwerden haben. Dabei sollte EPA über 60% enthalten sein und DHA maximal zu 40% vorhanden sein. Ein weiterer wichtiger Eckpfeiler ist Folsäure. Mittlerweile weiß man, dass Folsäure die Psyche durchaus positiv beeinflussen kann. Auch hier spielt aber die Dosierung eine Rolle. Folsäure ist anscheinend bei der Serotoninsynthese mitbeteiligt und sollte grundsätzlich zusammen mit VitaminB12 eingesetzt werden. Denn Folsäure wirkt ideal mit Vitamin B12. Ein Mangel an Vitamin B12 kann übrigens ebenfalls Depressionen begünstigen. Es wird also schon allein an diesen wenigen Stoffen klar, dass das gesamte Netz sehr komplex ist und dringend eine individuelle Dosierung angestrebt werden muss. Diese kann aber nur ein Arzt ermitteln. Zudem ist es wichtig, dass der Bedarf jederzeit überprüft wird und gegebenenfalls anzupassen ist. Bei jeder Behandlung muss der explizite Fall zu Grunde gelegt werden, denn nur so kann durch eine spezielle Dosierung erzielt werden, dass die Nahrungsergänzungsmittel tatsächlich einen Effekt haben können. 

Zu erst zum Arzt: Bei Depressionen Hilfe suchen

Wer sich niedergeschlagen fühlt, überfordert ist, an seine Grenzen gekommen ist, oder gar stark negative Gedanken hat, sollte dringend Hilfe in Anspruch nehmen. Depressionen und depressive Verstimmungen können einfach jeden Menschen treffen. Sie sind eine Erkrankung, welche heute sehr gut behandelt werden kann. Die Gründe für die Depressionen müssen gefunden werden, um dem Patienten kompetent helfen zu können. Generell können Nahrungsergänzungsmittel durchaus in individualisierte Therapieprogramme eingebunden werden. Allerdings sollte, wie oben erklärt, ein Arzt die jeweilige Dosierung festlegen. Durch die ganz persönliche Betreuung und die Festlegung der eigenen Dosis, kann die Ernährung entsprechend unterstützt werden. Möchten auch Sie hochwertige Nahrungsergänzungen für sich nutzen, dann können Sie diese bei uns ohne Rezept und ohne Aufwand bestellen. Wir möchten Ihnen ans Herz legen, sich unsere Details und Produktbeschreibungen der jeweiligen Präparate genau anzusehen. So können Sie selbst festlegen und entscheiden, welche Artikel wir Ihnen nach Hause senden dürfen. Sie genießen bei uns den Vorteil, dass wir keine Apotheke darstellen. Zudem ist Decouvie auch keine Versandapotheke sondern ein auf Nahrungsergänzungsmittel spezialisierter Shop. So benötigen Sie keine Rezepte oder ähnliche Dokumente zur Bestellung. Wünschen Sie eine Beratung, oder möchten nähere Informationen zu einem unserer Angebote, so kontaktieren Sie uns sehr gerne. Dazu können Sie uns entweder eine Email schreiben, uns anrufen oder die Chatfunktion nutzen. Zudem empfehlen wir Ihnen auch unseren Blog, der viele Themen rund um die Ernährung und Gesundheit für Sie bereit hält. 

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