Warum ein Leben ohne Zucker besser sein kann

 

Zucker ist nicht wirklich gut für unseren Körper und unsere Gesundheit. Er kann sogar auf Dauer krank machen. Früher galt es als überaus gesundheitsfördernd, wenn man reichlich Zucker konsumierte. Er wurde sogar im Fernsehen als gesunder Fitmacher beworben. Ernährungswissenschaftler wissen heute, dass dies alles nicht der Realität entspricht und raffinierter Zucker gefährliche Konsequenzen haben kann. Viele vergleichen diesen Zucker sogar mit Rauschmitteln oder Suchtmitteln, wie Nikotin. Denn wer einmal in der Zuckerfalle ist, der kommt tatsächlich nicht mehr so schnell davon los. Unser Körper will immer mehr davon haben und kann eine regelrechte Sucht entwickeln. Was jedoch passiert mit unserem Körper, wenn wir auf Dauer auf raffinierten Zucker verzichten? Wir haben uns ein Leben ohne Zucker angesehen und faszinierende Eindrücke gewonnen, die wir sehr gerne mit Ihnen heute teilen möchten.

 

 

 

Ein Leben ohne Zucker: So kann es funktionieren

 

 

 

Bevor wir genauer darauf eingehen wollen, welche Auswirkungen ein Leben ohne Industriezucker haben kann, möchten wir erklären, wie es funktionieren kann, diesen Plan in die Tat umzusetzen. Denn tatsächlich ist es nicht ganz so einfach, wie es klingt, ohne Zucker zu leben. Ein bisschen Zucker braucht unser Körper übrigens als Energiequelle, aber es kommt hierbei unbedingt auf die Art es Zuckers an. In Obst ist beispielsweise reichlich Fruchtzucker enthalten. Die zusätzliche Zuckerzufuhr kann aber ganz einfach reduziert werden. Es werden einfach für zwei Wochen gesüßte Getränke und sämtliche Süßigkeiten vom Speiseplan gestrichen. Vor allem das Letztere ist für viele eine große Hürde. Wenn diese aber einmal genommen ist, fühlt es sich sehr gut an. Ähnlich wie beim Zigarettenentzug sind auch hier die ersten drei Tage sehr hart. Manche berichten in dieser Zeit von Stimmungsschwankungen und leichter Gereiztheit. Durchhalten ist die Devise. Sind die drei Tage geschafft, so werden alle Süßigkeiten durch Trockenfrüchte und Natursnacks ersetzt. Alle diese Produkte dürfen keinen Industriezucker enthalten. Schon nach kurzer Zeit verändert sich die Wahrnehmung und Einstellung zu industriell hergestellten Süßwaren. Nach einer Weile verändert sich zudem auch das Geschmacksempfinden. Industrieller und künstlich zugesetzter Zucker schmeckt längst nicht mehr so gut und der Unterschied wird mit jedem Tag klarer. Der Organismus geht zügig in eine Abwehrhaltung, denn er möchte den Zucker nicht mehr haben. Er erkennt, dass es sich um kein natürliches Produkt handelt, das ihm eigentlich nicht gut tut. Grundsätzlich gilt diese Goldene Regel:

 

Alles was Zucker als natürlichen Inhaltsstoff in eine frischen Lebensmittel darstellt, ist in ausgewogenen Mengen kein Problem. Jeder Zucker, der während der Herstellung eines Lebensmittels künstlich hinzugefügt wird, ist allerdings problematisch. Diese Nahrungsmittel sollten künftig gemieden werden. Auf der Zutatenliste stehen diese Zusatzzucker häufig unter diesen Namen: Raffinade, Saccharose, Maltodextrin, Glucosesirup, Lactose, Dextrose, Malzextrakt, Maltose. Auch Süßstoffe sollten vermieden werden. Denn dies kann das Verlangen des Körpers nach Zucker steigern. Stevia hingegen gilt als unbedenklich. Es ist ein pflanzlicher Zuckeraustauschstoff. Mit diesem kannst du beispielsweise deinen Kaffee oder Tee süßen, wenn du diesen sonst immer mit Zucker genossen hast. Das Problem während des Zuckerentzuges ist, dass auch unser Gehirn leiden kann. Depressive Verstimmungen können daher ebenfalls ausgelöst werden. Damit dies nicht passiert, sollte man zwar der Zuckersucht nicht nachgeben, aber zu etwas Süßem greifen. Gesunde und natürliche Alternativen gibt es reichlich.

 

 

 

Das passiert mit dem Körper, wenn auf Zucker verzichtet wird

 

 

 

Jetzt kommen wir aber zu den wirklich spannenden Fragen, denn wir wollen natürlich auch wissen, welche positiven Entwicklungen es haben kann, wenn wir auf Zucker verzichten. In 40 Tagen konsumiert jeder Deutsche im Durchschnitt etwa 3,6 Kilogramm Zucker. Das bedeutet, dass wir mindestens 90 Gramm Zucker jeden Tag zu uns nehmen. Das klingt viel, ist es auch und das Schlimme daran ist: Wir merken es meist nicht einmal. Wer auf Zucker verzichtet stellt jedoch eines schnell fest: Das Sättigungsgefühl setzt schneller ein und hält länger an! Das heißt, wir wollen automatisch weniger Kalorien und Nahrung zu uns nehmen. Der Körper wird genügsamer und das wiederum hat vor allem Auswirkungen auf unser Gewicht. Wer abnehmen möchte, muss unbedingt seinen Zuckerkonsum überdecken und diesen stark einschränken. Zucker gelangt nämlich ohne Umwege ins Blut. Industriell hergestellter Zuck weißt eine sehr hohe Energiedichte auf. Dies sind auch leere Kalorien. Durch deren Zufuhr steigt der Blutzuckerspiegel schnell an und es wird Insulin ausgeschüttet. Der Zucker wird dann direkt in die Zellen geschleust und sorgt so für eine Fetteinlagerung. Diese kann übrigens sehr schnell gehen, je nachdem wie viel Zucker wir täglich zu uns nehmen. Und wir alle wissen, gehen diese Einlagerungen nur schwer wieder von den Hüften. Insgesamt sagen Probanden, dass sie sich schon nach 40 Tagen ohne Zucker viel besser gefühlt haben. Das allgemeine Wohlbefinden verbessert sich schrittweise. Der Schlaf soll sich ebenfalls optimieren lassen. Durch zu viel Zuckerzufuhr wird der Körper träge und wir fühlen uns antriebslos und leiden teilweise sogar unter Schlafproblemen. Wer auf Zucker verzichtet, hat ein deutlich besseres Energieniveau und kommt besser durch den Tag. Dazu kommt, dass dies uns dann auch besser einschlafen und durchschlafen lässt. Die Haut wird sich ebenfalls erholen. Denn wer viel Zucker zu sich nimmt, sorgt stetig dafür, dass Falten und die Hautalterung kein Hindernis haben. Zucker lässt die Haut schneller altern und außerdem können Unreinheiten, Mitesser, Pickel und Akne viel besser entstehen, denn sie finden hier den perfekten Nährboden. Zucker fördert Entzündungen. Verzichtet man auf Zucker, und führt damit quasi ein Zucker-Detox durch, so wird sich auch das Hautbild deutlich verbessern. Zusätzlich kann es ratsam sein, auf gesunde Weise dem Körper passende Nahrungsergänzungsmittel zuzuführen. Diese finden Sie auf www.decouvie.com und können uns auch gerne über unseren Support per Chat, Telefon und Email kontaktieren, wenn Sie Fragen haben. Zudem müssen Sie wissen, dass Sie unsere Produkte alle ohne Rezept bestellen können, da wir keine Apotheke oder Versandapotheke darstellen.

 

 

 

Die inneren Organe profitieren ebenfalls

 

 

 

Sobald sich die Haut erholt hat, sieht man uns den Zuckerverzicht sprichwörtlich an. Doch auch die inneren Organe profitieren davon, dass wir auf industriellen Zucker verzichten. Viel Zucker kann nämlich das Risiko für Herzkrankheiten erhöhen. Das Gleiche gilt übrigens auch für die Leber, denn hier haben Studien gezeigt, dass der Verzicht auf Zucker sich überaus positiv auswirken kann. Ähnlich wie Alkohol hat ein erhöhter Zuckerkonsum negative Auswirkungen auf die Leber. Gerade industriell produzierte Fructose kann von der Leber nicht verarbeitet und abtransportiert werden. Damit speichert sie die Fette und kann nach und nach verfetten. Diese starke Belastung der Leber kann man nur verhindern, wenn man auf Zucker verzichtet. Dazu gesellt sich der Darm, der unter einer hohen Zuckerbelastung stark leidet. Die Darmflora gerät in aller Regelmäßigkeit aus dem Lot, wenn zu viel Zucker konsumiert wird. Zudem wird auch das Wachstum schlechter Darmbakterien und Pilze durch einen hohen Zuckerkonsum begünstigt. Wer also komplett auf Extrazucker verzichtet, kann sich und seinem Körper sehr viel Gutes tun. Das überraschende Ergebnis ist aber, dass einem der Zucker nach einer kurzen Entzugsphase überhaupt nicht mehr fehlt. Wer nicht vollständig verzichten möchte, was übrigens generell sehr schwer ist, da fertig Lebensmittel ebenfalls Zucker enthalten, der sollte auf jeden Fall seien Konsum von raffiniertem Zucker und industriell produzierter Fructose überdenken. Tatsächlich ist es einfacher auf diese Zuckerarten zu verzichten, als es sich anhört. Vor allem aber überwältigend ist das Ergebnis, das die Haut nach nur wenigen Wochen zeigt. Sie regeneriert sich nach ca. 30 bis 40 Tagen und wirkt dann deutlich praller, gesünder und geglätteter. Sie hat eine rosige Farbe und neigt weniger zu Unreinheiten.

 

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