Wie gesund ist Intervallfasten?

 Es kommen ja wirklich ständig neue Diäten auf den Plan. Früher war es einmal die Kohlsuppendiät, die zwar wenig Kalorien enthält und man davon essen kann so viel man möchte, aber die „Nebenwirkungen“ waren für alle Beteiligten eher unangenehm.

Schnelle Erfolge verspricht dann d die Low-Carb-Diät und danach die Paleo-Diät. Jetzt gibt es das Intervallfasten und jeder fragt sich, ob das nun wieder so ein Trend ist. Mit dem Intervallfasten ist eigentlich das intermittierende Fasten gemeint, das es aber so in der Form schon sehr lange gibt. Leistungssportler machen sich diese Methode gerne zu Nutze.

Doch was steckt dahinter? Wir bringen es für Sie auf den Punkt, beziehungsweise auf den Tisch, denn schließlich geht’s ja um das Thema Ernährung. Unser Lieblingsthema.

Intervallfasten – intermittierendes Fasten, was ist das?

Damit wir überhaupt einsteigen können, und erklären können wie das Intervallfasten funktioniert, müssen wir ganz einfach einmal ausholen. Um was geht es hier überhaupt? Wie man anhand des Begriffes Intervall schon vermuten kann geht es bei dieser Form des Fastens, um einen bestimmten Rhythmus.

Fasten bedeutet nichts anders als „Verzicht“. Es wird also in einem bestimmten Rhythmus auf Essen verzichtet. Punkt. Das klingt grausam, und nach Qual, aber tatsächlich sagen viele, die dieses Intervallfasten bereits ausprobiert haben, dass sie schon nach kurzer Zeit gut eingewöhnt waren.

Es gibt verschiedene Varianten des intermittierenden Fastens, wie Intervallfasten auch genannt wird. Entweder wird komplett auf Nahrung im Intervall verzichtet, und erst nach Ablauf des Zeitraumes in einem bestimmten Rahmen gegessen, oder es werden bestimmte Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen.

Klingt kompliziert, ist aber eigentlich ganz einfach. Im Profisport wird zusätzlich, zu dieser Form der „Diät“ auch noch entsprechend trainiert. So lassen sich schnell Muskeln aufbauen und Fettdepots reduzieren. Wer also Ernst machen möchte: Das wäre noch eine weitere Ergänzung: Ein Ausdauer- und Krafttraining.

Generell verzichtet man beim Intervallfasten nicht einen ganzen Tag, oder gar tagelang, sondern legt den Zeitraum innerhalb der täglichen 24 Stunden fest. Verglichen mit anderen Diätformen wird hier nicht auf bestimmte Lebensmittel reduziert, oder gar die Kalorienzufuhr komplett eingeschränkt. Der Intervallfaster hat so gut wie alle Freiheiten.

Das ist Intervallfasten:

  • schnelle Verbrennung von Fettdepots

  • zügiger Muskelaufbau

  • Essen nur zu bestimmten Zeiten

  • Fasten über einen bestimmten Zeitraum

  • Schnelle Eingewöhung und Einstieg

Die verschiedenen Formen des Intervallfastens

Generell wird beim Intervallfasten darin unterschieden, innerhalb welchem Zeitraum gefastet wird. Die Herangehensweisen unterschieden sich hier teilweise sehr stark. Dabei ist vor allem die Dauer und Häufigkeit des Fastens ausschlaggebend.

Die Flexibilität, die diese Varianten mit sich bringen sind ein toller Aspekt, denn so kann jeder ganz individuell entscheiden, wie das Fasten an sich aussehen soll. Dies lässt eine Einbindung in den Alltag mühelos zu und so kann diese Form der „Diät“ auch in den Berufsalltag integriert werden.

Aber Eines ist wichtig, und das sollte auch nicht unerwähnt bleiben. Auch hier braucht man Disziplin und einen starken Willen. Während des Fastens, also dem Zeitraum am Tag, an dem keine Nahrung aufgenommen wird, dürfen Brühen, ungesüßte Tees, Wasser und schwarzer Kaffee getrunken werden.

Und das sollte auch eingehalten werden, denn durch genügend Zufuhr an Flüssigkeit ist der Körper ein der Lage eingelagerte Fettdepots anzugreifen, Giftstoffe sowie Schlacken aus dem Körper zu lösen und auszuscheiden. Sehen wir uns nun gemeinsam die verschiedenen Methoden zum Intervallfasten an.

16:8-Methode: Die Bezeichnungen der verschiedenen Methoden, lassen Rückschlüsse auf die Variante zu. So wird bei der 16:8 Methode ganz einfach der Zeitraum so begrenzt, dass innerhalb der acht Stunden gegessen werden darf.

Die restlichen 16 Stunden dienen dem Fasten. ES kann also auch ein großer Teil davon in die Nacht, oder auf die Schlafenszeit gelegt werden. So verbringt der Fastende die meiste Zeit schon damit im Schlaf. Man kann also beispielsweise um 19 Uhr das letzte Mal essen, dann ins Bett gehen und um 13 Uhr am nächsten Tag kann schon die nächste Mahlzeit gegessen werden.

Wer gerne frühstückt, kann auch einfach um 15 Uhr das letzte Mal essen und kann dann um 7 Uhr am nächsten Tag bereits wieder essen. Es ist also super einfach, den Zeitraum so anzupassen, wie er in den eigenen Alltag passt und wie er den persönlichen Ansprüchen gerecht wird.

So kann also auch der Zeitraum des Fastens variiert werden. Auch eine 12:12 Methode ist denkbar. Sowie individuelle Varianten. Damit die Maßnahme allerdings Sinn ergibt, sollte die Fastenperiode länger sein, als der Zeitpunkt an dem gegessen wird.

Es macht wenig Sinn 8 Stunden zu fasten und 16 Stunden zu essen. Die Zeiträume können auch verändert werden. Wer nach der ersten Eingewöhnung merkt, dass es ihm sehr leicht fällt und er vielleicht sogar länger fasten könnte, kann diese Umstellung ganz unkompliziert tun.

Wichtig ist aber, dass man immer auch auf seinen Körper hört. So lassen sich etwaige Risiken häufig verhindern, wenn man in sich hineinhört und -spürt. Generell ist dies sehr wichtig, denn viele trainieren über ihren eigentlichen Punkt hinaus und schaden sich so mehr als sie sich Gutes tun. Bei der Ernährung ist dies nicht anders.

Allergien oder Unverträglichkeiten lassen sich so meist schnell bemerken. Zudem kann es hilfreich sein zu erkennen, welchen Bedarf der Körper eigentlich hat. So lässt sich die Ernährung auch im Rahmen einer Diät besser zusammenstellen.

Wie gesund ist Intervallfasten?

Eine Frage, die uns sicherlich nun alle beschäftigt. Tatsächlich klingt das im ersten Moment schon etwas seltsam. Kann man also mit solchen Fastenphasen dem Körper schaden? Ja, wenn sie zu lange andauern und wenn sie nicht im Rahmen einer gesunden und ausgewogenen Ernährung stattfinden.

Wer sich zum Fasten also auch noch einseitig ernährt, wird sehr schnell gesundheitliche Probleme bekommen. Die Medizin nimmt heute an, dass regelmäßiges Fasten sogar positive Auswirkungen auf den Blutzucker haben kann. Personen die vorbelastet sind, Vorerkrankungen haben oder chronische Erkrankungen aufweisen, dürfen ein intermittierendes Fasten nicht ohne vorherige Absprache mit ihrem Arzt durchführen.

Auch Schwangere, Stillende und Kinder müssen von diesen Diäten absehen. Zudem dürfen auch Personen mit Mangel-/Unterernährungserscheinungen, Diabetiker sowie Personen mit Blutdruckbeschwerden eine solche Diät nicht durchführen. Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten, sollte zuvor ebenfalls der Arzt befragt werden.

Beim Intervallfasten wird auch auf ungesunde Lebensmittel verzichtet. Selbst wenn in dieser Form der Diät so gut wie alles erlaubt ist, so bleiben ungesunde Lebensmittel eben immer noch ungesund. Daran ändert auch die Diätform nichts. Wer seinen Körper nach der täglichen Fastenzeit mit Vitaminen und Nährstoffen versorgt, tut viel für sich.

Zudem sollten mögliche Mängel durch die Einnahme von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln vorgebeugt werden. Dazu bieten wir ein breit gefächertes Sortiment, mit den verschiedensten Produkten an. Sie können bei uns ohne Rezept bestellen, da wir keine Apotheke oder Versandapotheke darstellen. Ein weiterer großer Vorteil, den Sie sich unbedingt zu Nutze machen sollten.

Um festzustellen, ob ein Produkt Ihren Ansprüchen entspricht, können Sie einfach die Produktbeschreibung per Mausklick aufrufen. Dort finden Sie auch Angaben zur Dosierung und Einnahme des jeweiligen Nahrungsergänzungsmittels.

Gerne können Sie uns auch kontaktieren, wenn Sie Fragen haben. Wir helfen Ihnen sehr gerne weiter. Sie haben die Möglichkeit per Telefon, Chat oder Email mit uns in Kontakt zu treten. Generell muss zum Fasten an sich gesagt werden, dass ein kontrolliertes Essen sicherlich nicht schaden kann. Wer bewusster isst und sich dabei die Lebensmittel so zusammenstellt, dass eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit ausreichend Abwechslung entsteht, tut sich und seinem Körper garantiert etwas Gutes.

Auch zum Abnehmen ist das intermittierende Fasten geeignet. Allerdings sollten die Fastenperioden nicht zu lang sein, denn ansonsten können Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel auftreten. Bei Fragen zu dieser Methode kann es sich lohnen einen Ernährungsberater aufzusuchen.



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